Technologie zur Findung von Gewerbeimmobilien

Immer mehr Entwickler bauen viel lieber Büros in Großstädten wie Berlin oder München — ganz zulasten des Wohnungsbaus. Bei den Investoren liegt Berlin mittlerweile gut in den Top 20.

Für Investoren werden Wohnungen immer unattraktiver, viel eher werden Projekte unterstützt, zur Entwicklung von Büro- und Gewerbebau. Diese Daten gehen aus der „Projektentwicklerstudie 2019“ hervor. Zum aktuellen Stand wird ein Großteil der Flächen (63 Prozent) noch für den Wohnungsbau genutzt, aber der Trend zeigt klar und deutlich in Richtung Büro- und Gewerbenutzungen.

Wohnungen werden unattraktiver

Gründe dafür, dass kaum noch Wohnungen gebaut werden, sind klar geäußert worden. Die Hürden der Behörden werden immer höher, die Regulation nimmt eben immer weiter zu. Dadurch kommt es zu höheren Laufzeiten bis zur Fertigstellung.

Den Angaben des Immobiliendienstleister Jones Lang Lasalle (JLL) werden allein in der deutschen Hauptstadt etwa 60.000 Quadratmeter flexible Büroflächen eröffnet. Hauptabnehmer sind sogenannte Co-Working-Spaces — der Markt boomt enorm. Ein Drittel aller Flächen befinden sich in der Hauptstadt Berlin.

Am beliebtesten sind die sogenannten Hybrid-Modelle. Sie sind eine Mischung aus Business Center und Co-Working-Spaces. Dadurch werden Arbeitsplätze verbunden.

Berlin nähert sich Londoner Verhältnisse

Das Mietpreisniveau wird auch 2019 beachtlich steigen aufgrund der hohen Nachfrage und der beinahe aufgebrauchten Flächenreserven. Berlin nähert sich somit London und Paris, sagt Marcus Buder, Bereichsleiter für Gewerbliche Immobilienfinanzierung bei der Berliner Sparkasse.

Berlin wird immer attraktiver

Nach den von JLL erhobenen Daten, gehört Berlin im 1. Quartal 2019 zum Kreis der Top 20 Investmentziele weltweit. Auf Basis von zahlreichen Gewerbeimmobilien-Transaktionen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich konnte sich die Hauptstadt auf Platz 14 vorarbeiten. Im ersten Quartal des Vorjahres, lag die Stadt Berlin noch auf Position 29.

Berlin wird außerdem immer attraktiver und ein wohl begehrtes Ziel von internationalen Investoren. Hinter London, Shanghai und Seattle folgt bereits Berlin mit 2,1 Milliarden US-Dolalr an vierter Stelle hinsichtlich der Transaktionen. Paris landet in diesem Ranking sogar auf den achten Platz.

In den ersten drei Monaten im Jahr 2019 wurden im gesamten Berliner Immobilienmarkt circa 2,7 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Die Bundeshauptstadt startet damit mit unglaublichen Rekordzahlen in das Jahr 2019. Es bleibt abzuwarten, wie sehr sich dieser Trend noch entwickelt. Fest steht lediglich, dass Berlin auf jeden Fall Weiter zunehmen wird.

Es ist schwer, Büroflächen zu finden

Ein gutes Büro mieten Berlin ist gar nicht so einfach. Zum Glück aber gibt es im Internet zahlreiche Tools, welche die Arbeit um einiges erleichtern. Bei jedem Anbieter kann innerhalb der ganzen Stadt gesucht werden oder aber auch nur in einem Stadtteil.

Ob große oder kleine Büroräume oder ob ein oder zweihundert Personen ist völlig egal. Der Filter kann ganz nach den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Hinzu können passende Attribute in die Suche aufgenommen werden.

Es gibt hier einen Filter für Bürogebäude im sozialen Engagement und auch hinsichtlich der Ausstattung sind keine Grenzen gesetzt. Es wird dabei unter den Eigenschaften wie Rollstuhlgerecht und Parken unterschieden.

Eine Co-Working-Space zu finden in Berlin ist damit mehr als nur einfach. Mit einem Klick auf den jeweiligen Anbieter wird auch ein Ansprechpartner angezeigt. In der Übersicht ist auch nochmal erkenntlich, wodurch das Büro am besten erreicht werden kann.

In einem von uns ausgesuchten Beispiel kann ein eigener Arbeitsplatz bereits für 299 Euro pro Monat gebucht werden. Wenn es aber ein eigener Raum werden soll mit 15 Quadratmeter, steigt der Preis bereits auf 899 Euro pro Monat. Dieses Angebot lohnt sich vor allem für IT-Unternehmen, die eigentlich nur Online arbeiten, aber eine Adresse benötigen, um Kunden persönlich zu treffen. Die Innovationen in jedem Bereich der Technik schreiten voran.